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Über die Energie im Allgemeinen und über die Urenergie als Systemenergie im Besonderen

D I E    E N E R G I E

 

 

Eine Arbeit von Agnus D.  /   anno domini 2008

Die Edition ohne störende Werbung zum Herunterladen  /   102 KB  energie.zip

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Was ist Energie?

Woher kommt die Energie, und wie ist sie entstanden?

Der universale HERR als die Systemenergie in Person

Der systemenergetische HERR in den Texten der Bibel

Der Energiekreislauf

 

 

 

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Was ist Energie?

 

Schlagen wir den Begriff "Energie" im Wörterbuch nach, so finden wir dort als Erklärung 1. Phys.: Fähigkeit, Arbeit zu leisten, Kraftaufwendung zur Bewegungsveranlassung; 2. allg.: Tatkraft, Nachdruck, Durchsetzungsvermögen oder auch spirituelle "Kraft". Die Kraft wiederum definiert sich als generelle Fähigkeit zu einer primären Ursachensetzung für sekundäre Wirkung und Wirksamkeit, auch in einer Kausalkette. Bei der physikalischen Energie werden nun die folgenden Energieformen unterschieden: 

     01. die mechanische Energie 
     02. die elektrische und magnetische Energie 
     03. die Bindungsenergie 
     04. die thermische Energie 
     05. die innere Energie

Eine Energieerzeugung ist wegen des Erhaltungssatzes nicht möglich. Energieerhaltung bedeutet, gebundene Energie kann freigesetzt werden, und die freigesetzte kann umgekehrt wieder gebunden werden. Bei der in der Welt, bzw. im Universum vorhandenen Energie handelt es sich um eine so genannte Systemenergie. Das heißt: sie kann weder mehr noch weniger werden, weil das System als Ganzes nicht mehr oder weniger werden kann. Hierbei können wir eine wechselseitige Bedingung feststellen, dass das System seine Energie ist, und die Energie sein System. Und wiederum ist die Abgeschlossenheit des Systems die Abgeschlossenheit seiner Energie. Es ist diese sowohl systemische als auch energetische Geschlossenheit, die zur Schlussfolgerung führt, dass das Dasein an sich, ein totales und singuläres sein muss, welches deswegen als Totalsingularität zu bezeichnen ist. Eine Totalsingularität ist also der Wortbedeutung nach allumfassendes Dasein der Absolutheit, außer und neben dem nichts mehr sein kann. Dann kann es auch keinerlei Möglichkeit geben, wohin sich Energie in ihrem Verbrauch verflüchtigen könnte. Von daher gibt es keinen Verbrauch an Energie, sondern immer nur den Energiedurchlauf mit Energieaufwendung um etwas in Bewegung zu setzen oder in Bewegung zu halten. Wo aber alle Bewegtheit einmal zum Stillstand kommt, da ist alle zuvor frei gewesene Energie eingefangen gebunden. 

Die Frage nach der Herkunft der Energie sowie auch ihrer Freiwerdung wird so zu der Schlüsselfrage für den Grund von Dasein überhaupt. Ganz mysteriös wird es, wenn ein allumfassendes Dasein der Absolutheit als Totalsingularität keinerlei Raum hat, seine Systemenergie dafür einzusetzen sich von A nach B zu bewegen. Dann gibt es als einzigen Ausweg für eine Umsetzung der Systemenergie nur die Selbstumkehrung in ein diametrales Gegenteil. Nun sagt uns der Energiebegriff  noch nichts über eine Verfügbarkeit der Energie, als der ursächliche Grund dafür, dass gebundene Energie freigesetzt sowie freigesetzte Energie gebunden werden  kann. Denn wenn es im geschlossenen System eine polare Freisetzung und Bindung von Energie gibt, und das System mit seiner Energie identisch ist, dann muss es eine Selbstverfügbarkeit besitzen, willentlich seine Energie im Rahmen eines Selbstprogramms dynamisch einzusetzen. Das betrifft die Freisetzung als auch die Bindung von Energie als der Bereich, in welchem sich die Dynamik verwirklichen kann. Denn ein System ist immer nur dann ein solches, wenn es in einer Art Lebendigkeit seine Energie dynamisch hin und her zu transformieren vermag. Wo sich nichts bewegt, und wo alles unterschiedslos gleich und damit ohne irgend Abfolge ist, da ist keinerlei System, sondern lediglich eine nullwertige Nichtigkeit in Analogie zum Nichts. So besagt der Begriff der Existenz, ein unterschiedbringendes Herausragen und Herausstehen, das eben uranfänglich allein durch eine Herausbewegung aus totaler systemischer Gebundenheit erreicht werden kann. 

Die Problematik der Kausalität eines Uranfangs stellt sich dann nicht, wenn die Systempole:" totale Energiefreisetzung und totale Energiebindung, das System tragend es so selbst ausmachen, und einen Transformationskreislauf anzeigen. Die Frage nach der Kausalität des Systems lässt sich dann mit dessen Totalität bzw. Singularität (= Totalsingularität) beantworten. Das heißt nun, dass die Eigenschaft "Totalsingularität" der Grund dafür ist, dass das Sein sein Sein durch sich selbst begründen kann, und sich damit vom Nichts abgrenzt. Denn das Nichts ist, wie wir mit der Zahl Null aus der Mathematik wissen, quasi ein Sein ohne Wert, wobei wiederum umgekehrt ein Sein ohne Wert einen dem Nichts entsprechenden Nullwert hat. Das Nichts als absolutes für sich selbst bestehendes Nichts gibt es daher schlichtweg nicht, so wenig wie es die Null ohne eine gegenteilige Eins geben kann. Wenn also wieder mal in der Physik davon die Rede ist, man wüsste jetzt, warum nicht Nichts ist, dann lautete die korrekte Antwort, dass es in naturgesetzlicher Polarität die Null ohne die Eins - und umgekehrt - nicht geben kann. Sodann sollte die Physik darauf hinweisen, dass das Nichts als die Null eine energetisch bewirkte Leistung des Seins - für seinen Wert als zur Null gegenteilige Eins - unter vollem Einsatz der Systemenergie ist. Dafür bildet der Urknall den anschaulichen und nicht zu überbietenden Beweis. Hier setzt das System uranfänglich seine Energie für die Schaffung einer zur Eins gegenteiligen Null ein, weil das System nur in der Binarität von Eins und Null bestehen und funktionieren kann. Als anschauliches Beispiel sei hier die Computertechnik genannt, mit ihrer binären Datenwelt der Eins und Null. Erst mit einem Nichts im Sein tut sich dort der Raum auf für ein seingemäßes Dasein als universale Welt. Eine bloße Eins wäre ohne die gegenteilige Null eben nur nullwertiges Sein, oder wegen positivem Vorzeichen als verkehrtes Nichts.

Was also hat die Energie als Kern, oder auch Volumen? In dieser Art Gefäß müsste ja die komplette Systemenergie ungegenständlich und vereinheitlicht stecken. Wenn wir hier also die Frage nach einem einheitlichen Volumen stellen, dann sind wir damit automatisch bei der Urenergie des Urknalls angelangt. Jedoch werden wir hier von der Physik weitestgehend allein gelassen. Denn die Physiker wollen ihren materialistischen Boden nicht verlassen, weshalb man sich dort mit der so genannten Planck-Welt begnügt. Darin legen die Planck-Größen fest, welche Eigenschaften bzw. Maßeinheiten die Urenergie vor ihrem Urknall gehabt haben muss, um so überhaupt ein Arbeitsmittel zu haben und physikalische Aussagen treffen zu können. Mit den einstens von Max Planck definierten Maßen wird die sonst nicht in Maßeinheiten zu packende ungegenständliche Urenergie in eine gegenständlich konkrete Form gebracht, welche als Quantenvakuum ausgegeben wird. Ihr kann man eben die Planck-Größen zuordnen, die gebraucht werden, um das All mathematisch erfassen zu können. Die Planck-Welt beruht so auf rückführenden Berechnungen der Expansion des Weltalls, wobei die Grenze aller Urknallannäherung dort erreicht ist, wo sämtliche Gegenständlichkeit sich auflösend alle Gleichungen zusammenbrechen lässt. Deshalb ist es richtig zu sagen, dass auf die Urenergie keine Maßeinheiten anwendbar sind. Dann kann man der Urenergie guten Gewissens Unendlichkeitsbedingungen unterstellen, was ja auch der Ungegenständlichkeit entspricht, indem ja immer nur Gegenständlichkeit mit endlichen Maßen und Größen belegt werden kann. Die Urenergie ist somit in unerfassbarer Virtualität "maßlos", bzw. unendlich dicht, heiß, schwer, licht, unausgedehnt, und schlicht omnipotent. Dies ist die Systemenergie in ihrem uranfänglichen Zustand einer absoluten Gebundenheit. Erst mit der selbstverfügenden per Urknall umkehrenden Freisetzung der Urenergie ergeben sich die an der hierbei entstehenden materiellen Gegenständlichkeit auskristallisierenden, oben genannten phys. Energieformen.

 

 

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Woher kommt die Energie, und wie ist sie entstanden?

 

Bei dieser Frage darf man sich von der Physik keine Antwort erhoffen. Schon dadurch, dass man dort die unfassliche Urenergie der Unendlichkeitsbedingungen in ein quantenmechanisches Korsett der Maße zwingt, nur um dem eigenen materialistischen Konzept zu genügen, ist da ein Offenbarungseid geleistet, welcher die Frage nach der Herkunft der Urenergie ausklammert. Und die Frage nach der Herkunft der Energie ist streng genommen noch nicht die Frage nach ihrer Entstehung. Dennoch sind natürlich die beiden Gesichtspunkte sehr verknüpft. Zunächst einmal muss man sich dabei vergegenwärtigen, dass hier ultimative Grenzen zu überschreiten sind, indem bei der Ungegenständlichkeit der allvereinheitlichten Urenergie zu Unendlichkeitsbedingungen nur noch Metaphysik weiter helfen kann. Im Klartext also nur noch Spiritualität und nicht etwa Materialität. Denn alles was ungegenständlich ist, wie Gedanken, Programme, geistige Erzeugnisse und Ideen etc. fällt in den Bereich der Geistigkeit bzw. Spiritualität oder auch Virtualität, indem das daran geknüpfte Sein ein nur potenzielles ist, bis es seine materielle Umsetzung erfährt, wodurch es ein reales Sein erhält. Wir sehen also auch hier wieder sehr schön eine wechselseitige Bedingung zweier Pole wie der Spiritualität und Materialität. Da kann es das eine nicht ohne das andere geben, und das eine hat das andere zu seiner Ursache ebenso wie zu seiner Wirkung. Das Problem in der Physik ist jenes, dass die Masse ihrer Vertreter im Fach arbeitend nicht erkennen kann oder will, dass dort, wo die Physik mit dem Zusammenbruch aller Gleichungen aufhört, sie es mit dem Gegenpol zu tun bekommt, der zugleich im menschlichen Geist präsent ist.

Klar ist somit, dass bei einem geschlossenen System wie der Totalsingularität ohne ein Außen die Systemenergie nur vom System selbst als Ganzem kommen kann. Es ist nicht damit getan, dass man sagt, dass die Totalsingularität in ihrer Eigenschaft als Energie eine ursachenlose Naturgegebenheit sei. Denn wenn uns die Evolution der Welt aus simpelsten Anfang eines lehrt, dann ist es das, dass in einer raumzeitlichen Auftrennung der Urenergie zu Kosmos und Welt, ein Ding aus dem anderen folgt. Dass also Kausalität und Finalität Systemprinzipien sind, im Rahmen dessen die Energiefreisetzung mit gleichzeitig rückbeziehender Energiebindung erfolgt. Wenn am Ende des Urknalls alle Energie wieder gebunden sein wird - wenngleich in der zur ungegenständlichen Ausgangslage umgekehrten Form einer dann gegenständlichen Schlusslage, und dort ohne das Potenzial zu einer Rückumkehrung -, so wird damit deutlich, dass das Potenzial der Urenergie keine bloße Zufälligkeit war, sondern in ihrer Existenz eine konkrete Ursache hatte. Der Schlüsselbegriff dafür lautet: Selbsterneuerung! Und das in unendlich ablaufenden Zyklen. Quasi von Ewigkeit zu Ewigkeit. Doch wollen wir jetzt nicht nachfolgenden Kapiteln vorgreifen. Befassen wir uns also mit der konkreten Ursache, welche dem System Totalsingularität seine Energie beschert. Dazu ist es notwendig, dass wir uns vorstellen, dass das System eben ein kreislaufendes ist. Und in einem Kreis fallen nun einmal sein Anfang mit seinem Ende in den identischen Kreisziehungspunkt. Dann ist die Frage, was ist da der Anfang und was da das Ende. Klar ist, dass wir für den Anfang bzw. für die Weltgrundlegung das urenergetische Potenzial der Unendlichkeitsbedingungen brauchen, um den Urknall starten lassen zu können. Doch der startet sich nicht von alleine, wie die Physiker mit ihrer unstimmig unsinnigen Quantenfluktuation uns glauben machen wollen. Wir brauchen daher einen allgewaltigen und seiner selbst bewussten Starter, der das als Exekutor bewerkstelligt.

Und woher kommt der nun? Natürlich aus dem System Totalsingularität, besser gesagt, aus jenem Urknall mit seiner zielgerichteten Evolution, sowohl kosmisch wie biologisch, mit uns heutigen modernen Menschen als körperliches und geistseelisches Endprodukt. Woher wissen wir eigentlich, ob wir das Endprodukt sind?  Nun, es ist doch klar, dass wenn zu einem Zeitpunkt in der Evolution des Universums die Schnittstelle von Anfang und Ende des Weltzyklus erreicht wird, dies dann auch der Endpunkt in der Weltevolution sein muss. Und wenn diese Schnittstelle von einem Menschen verwirklicht wird, so stellt dieser Mensch stellvertretend auch für seine ganze Gattung das Endprodukt der Weltevolution dar. Ohne übernatürliche Fähigkeiten besitzen zu müssen, und nur im Gebrauch seiner geistseelischen Wahrhaftigkeit kann er sich zum exekutiven Vollstrecker der Totalsingularität qualifizieren. Erreicht wird dies durch eine geistseelische Spiegelung der Totalsingularität und damit eben der Systemenergie. Möglich ist diese Allspiegelung des Menschen durch die Geistigkeit des Alls. Denn Materie ist ja nur eine Form von Energie, mit darin gebundener Energie. Und die Energie selbst ist ihrem urenergetischen Kernvolumen entsprechend ungegenständlich, sowie damit vom gleichfalls ungegenständlichen Geist spiegelbar. Mit der geistseelischen Spiegelung des Universums durch einen Menschen haben wir da in dieser Person das Gefäß erhalten, in welcher Herkunft und Entstehung der Systemenergie sich vollziehen. Konkret wird der Allspiegler zum Universum in Person, indem er sich in Liebe an das All weggebend akustisch seine Seele aushaucht. Die akustische Selbstaushauchung erzeugt die Urwelle im jetzt die Totalsingularität reflexiv verkörpernden Menschen. Der Mensch ist seiner materiellen Beschaffenheit nach bzw. in den physischen Grenzen seines Körpers endlich. Er wird damit zum Medium seiner ihn selbst betreffenden Urwelle. Sie ist in Akustik physisch erzeugt, und besitzt als auf das System begrenzte Welle die Fähigkeit physisch auf ihren Urheber unmittelbar rückzuwirken. Was sich dann im und am Medium - als dem System "Mensch" - abspielt, das ist Energieerzeugung bis zur Omnipotenz.

Doch wie genau geht das jetzt vor sich? Ganz einfach! In einem geschlossenen System wie dem des Mediums wird dessen Urwelle zur Systemwelle, indem sie das System nicht verlassen kann. Dann stößt sie die Maße des Menschen durchlaufend an die Begrenzungen dieses Systems: "Medium Mensch", und wird innerhalb dessen wie zu einem von den Wänden zurückgeworfenen Echo. Nur eben ohne irgend eine Abschwächung wie bei einem verebbenden Echo durch Schallabsorptionen. Ohne Absorptionen muss sich eine durch Überlagerungen exponentiell verstärkende Welle aufbauen als selbstverstärkende Resonanz. Dabei steigt diese Frequenz ins Unermessliche an, bis eine ins Unendliche verweisende Maximalpotenz erreicht ist. Die ist dadurch in sich absolut kohärent und symmetrisch, und definiert damit in Parallelität zum Nichts einen systemischen, nullwertigen Totpunkt. Dies ist nun jenes Energiebad der Astrophysik unmittelbar vor dem Urknall, wobei der Urknall dieser so erzeugten Urenergie eine Schöpfung quasi aus dem Nichts markiert. Da ist kein Quantenvakuum mit einer Fluktuation, sondern allein das Medium Mensch, dessen Körper zum urenergetischen Feld transformiert wurde. Jedoch nicht sein unphysikalischer Geist mit Bewusstsein, der deswegen seinen physischen Tod auch wahrzunehmen vermag. Dann wird diese Selbstwahrnehmung des Todes im nullwertigen Totpunkt der Systemenergie zu dem Scheidepunkt von Sein und Nichtsein für das im Medium gegebene Universum in Person. Doch beherrscht der personale Geist Energie und Materie, sowie damit seinen zum universalen Energiefeld transformierten Körper, in welchen er einkehrend damit wieder aufrichtet. In dieser neuen Alleinheit von Geist, Feld und Körper erfolgt die befreiende Selbstverwerfung in Form urknallender Selbstumkehrung als die Weltgrundlegung. Hierbei re-transformiert sich die Systemenergie evolutiv in jenes Universum, dem genau das Medium entstammt, bis schließlich die Person sich dort zu sich selbst wieder in ihrem materiellen Körper und dem identischen Ausgangspunkt einholt, womit der Urknall endet. Das System ist damit energetisch in sich absolut geschlossen und zyklisch. 

 

 

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Der universale HERR als die Systemenergie in Person

 

Es ist völlig klar, dass die urknallende Transformation der Systemenergie als schöpfungsgerichtliche Selbstverwerfung gemäß dem Bewusstsein ihres Exekutors sich von Anfang bis Ende vor dessen ausgestrecktem Arm und unter seinen transzendenten Augen vollzieht. Was er da aber während der Dauer seines Urknalls vor Augen hat, das ist er selbst als das Universum in lichter Person. Und zwar zunächst noch ein Universum, das von Urknallbeginn bis Urknallende die dunkle Evolution verkörpert, wo erst das Ende durch ihn als den sich verwirklicht habenden Exekutor eine zentral annehmbare lichte Vollendung besitzt. Alles andere, und damit jene ohne ihn komplett in Evolution befindliche Welt wird als unvollendet von ihm nicht akzeptiert. Annehmbar als seine mit ihm dem Exekutor identische Person ist da nur ein Universum, welches da vollständig seiner Identität entspricht, und damit dem Exekutor ein perfekt entsprechender Selbstpartner sein kann. Demzufolge bildet nicht die Weltgrundlegung mit der zentralen Selbsteinholung des Exekutors das definitive Ende von Urknall und Schöpfungsgericht, sondern erst die vollständige Angleichung des Universums an die Person seines Exekutors. Doch wie soll das jetzt gehen, bei einer zeitlich und räumlich einem Staubkorn im All, gleichenden menschlichen Person? Die Lösung der Aufgabe besteht in einem Tausch der Identitäten. Das heißt, dass der Exekutor sein mit seinem vollzogenen Gerichtsakt erreichtes vollendetes Sein als HERR allen Seins in geistiger Selbsthingabe an sein Universum abtritt, und sich dadurch auf eine Stufe mit dem evolutiv zeitlichen All stellt. Dann kommt es darauf an, dass er seine ihm biologisch verbleibende Zeit nutzen kann, um als gewöhnlicher Mensch - und damit stellvertretend für die Menschheit - vor seinen eigenen transzendenten Exekutoraugen partnerliche Annahme zu finden. Wird dieses Endziel erreicht, alsdann ergibt sich damit die personale Deckungsgleichheit von Exekutor und Menschheit bzw. Universum, und das transzendente Schöpfungsgericht wird vom HERRN beendet. Dann verkörpert der zugleich in Zeit und Raum zum HERRN allen Seins Anerkannte das Universum in Vollendung zentral innerhalb eines Universums, das überdimensional allumfassend eben der HERR von Anfang bis Ende selbst ist.

Und jetzt kommt es! Das Universum zeitlich von Anfang bis Ende sowie räumlich zentral inmitten des Universums zu vergegenständlichen, das bedeutet eben auch die Systemenergie in universaler Person zu sein, und sie damit zur freien handhabbaren Verfügung zu haben. Und das betrifft dann eben das komplette All von seinem Anfang bis zum Ende. Damit lässt sich absolut buchstäblich alles und augenblicklich arrangieren und bewirken. Und dazu genügt das bloße Wort, das so zum schöpferischen Wort wird. Wer die Systemenergie in Person ist, und außer der nichts anderes ist, der ist das ohne Zeit verkörperte lebendige Dasein in Ewigkeit. Wenn seine Identität die seines Universums ist, dann gilt ebenso für das Universum der Dinge und Personen von Anfang bis Ende: "Leben in Fülle, Unvergänglichkeit und Unendlichkeit. Es bedarf keines Energiekreislaufes mehr, weil nunmehr alles an der Systemenergie teilhabend aus ihr heraus besteht, sowie damit in seinem Sein begründet und gesichert ist. Nichts verbraucht sich und nichts verflüchtigt sich, und dennoch lässt sich in der Beherrschung der Energien alles neu arrangieren und transformieren. Das ist das Paradies selbstbeherrscht göttlichen Seins auf universaler Ebene, woran alles seinen naturgegebenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend mitwirkt. Nichts und Niemand mehr muss sich beweisen, denn alles ist bewiesen durch den HERRN. Seine universale Erhabenheit übersetzt sich in ein reflex erhabenes Universum, wo alles zu seiner Zeit an seinem Ort zum strahlenden Glanz perfekten Daseins beiträgt. Nun kann sich der HERR selbstvergessen in sich selbst bzw. dem Universum völlig frei und ungebunden wie ein Fisch im Wasser bewegen. So wie ein Elektron auf seiner Bahn von einem Energieniveau zu einem anderen wechseln kann, so stehen dem HERRN die Zeiten und Räume offen für eine niemals endende Erkundung seines von ihm selbst verkörperten Universums. Mit der Bewegung des HERRN bewegt sich das Universum entsprechend mit, denn da ist nur ein einziger Organismus mit all seinen Gliedern. 

Synchronisation in Perfektion! Der Satz von der Energieerhaltung bekommt mit der Verkörperung der Systemenergie im HERRN eine völlig neue Bedeutung. Denn dann wird ja nicht nur immer die Energie erhalten, sondern ebenso ihre personale Vergegenständlichung im HERRN. Die naturgesetzliche Energieerhaltung als die feste unverrückbare Größe verweist direkt auf die Endlosigkeit des in und mit der Energie gegebenen Daseins. Diese universale Energie ist ohne Anfang und ohne Ende, und sie ist naturgemäß ungegenständlich virtuell und omnipotent. Wie es bei einer Virtualität mit energetischer Omnipotenz nicht anders möglich sein kann, ergibt sich hierbei ein sowohl totalsinguläres als auch nullpunktuelles Urfeld mit der Möglichkeit einer Selbstwahrnehmung für eine Selbstgestaltung. Seiner Virtualität und Nullpunktualität entsprechend wird seine Selbstgestaltung zunächst nur einen höchst simplen Gedanken beinhalten und in einen ebenso simplen Ausführungsakt münden können. Die allererste Selbstwahrnehmung wird die einer tödlichen Selbstbedrohtheit sein, weil ein nur energetisches totalsinguläres Feld von absoluter Symmetrie eine Form von Nichts darstellt. Demzufolge muss die erste Selbsterkennung die seiner tödlichen Selbstbedrohtheit sein. Und dafür gibt es als einzige Problemlösung die zornige Erhebung gegen sich selbst als die Schöpfung des "Ur-Gegen-Standes" mit einer dann umkehrenden Selbstverwerfung zu einem verwerfenden Subjekt und einem verworfenen Objekt. Indem nun dieser Urgegenstand für die vollständige Dauer des Aktes besteht, vollzieht sich der raumzeitbegründende Urknall in Gegenständlichkeit, die von Urknallbeginn an zur Grundlage für die Umwandlung von Energie in Materie wird. Der Logik folgend wird das Ende dieses Selbstaktes dadurch eintreten, wenn im Akt durch eine finale Überwindung der tödlichen Selbstbedrohtheit die Selbstwahrnehmung die gegensätzliche Erkennung bringt. Doch kann Virtualität erst dann zu Realität werden, wenn es für den Akt eine Rückkoppelung gibt. Daher ist ein Kreislauf mit Anfang und Ende erforderlich, welcher den Akt komplett betrifft, und wo das Ende die virtuelle Ausgangslage als Anfang zu erbringen hat. Ist der Akt auf diese Weise zweimal identisch erfolgt, so hat sich die Virtualität in Realität transformiert. Mit dem Ergebnis einer ewig realen Systemenergie in Ausgestaltung eines komplett vollendeten Universums, welches personal im HERRN von Anfang bis Ende verkörpert ist.

Offb 22,13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

 

 

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Der systemenergetische HERR in den Texten der Bibel

 

Laut dem Internet-Portal Wikipedia (Zitat!) wurde der Begriff "Energie“ von dem schottischen Physiker William John Macquorn Rankine im Jahr 1852 im heutigen Sinne in die Physik eingeführt, und leitet sich aus dem Griechischen ab: ἐν = in, innen und ἔργον = Werk, Wirken. Dieser neue Begriff Energie war notwendig, um eine Abgrenzung zum Begriff Kraft zu ermöglichen. Denn früher wurde versucht, Energie mit dem Kraftbegriff zu definieren und gelangte zu Begriffen wie „lebendige Kraft“ und „Erhaltung der Kraft“. Dies ist einerseits physikalisch falsch, andererseits kann dies nur für die mechanische Energie angewandt werden – bei anderen Energieformen (Strahlungsenergie, thermisch, chemisch, etc.) ist die Definition der Energie über den Kraftbegriff sinnlos.

Wir sind hier nicht ganz dieser anscheinend nicht analytisch genug durchdachten Wikipedia-Auffassung, und vertreten deshalb die gegenteilige Meinung, dass der Kraftbegriff durchaus mit dem Energiebegriff gleichzusetzen ist, wenn man beiden Begriffen eine gemeinsame Wurzel zugrunde legt. Die wäre dann das so genannte Wirkungspotenzial, als eine generelle Fähigkeit zur Wirkungsentfaltung oder auch -ausübung. Damit ist der in den biblischen Schriften verwendete Kraftbegriff mit dem Energiebegriff durchaus deckungsgleich. Die "Kraft" des HERRN definiert sich dadurch als das besagte Wirkungspotenzial, das mit seiner personalen Verkörperung des Alls - und damit der Vergegenständlichung der Systemenergie - in ihm einsatzbereit zu seiner freien Verfügbarkeit vorhanden ist. Dementsprechend reflektieren die betreffenden Bibelverse auf die solchermaßen zu erkennende reale Allmacht eines somit realen Allmächtigen.

 

          Die Kraft im Alten Testament:

2Mo 15,6 Mein HERR, deine Rechte Hand ist mit Kraft geschmückt; HERR, deine Rechte Hand hat den Feind erschlagen. 2Chr 20,6 und sprach: O HERR, Gott unsrer Väter, bist du nicht Gott im Himmel und Herrscher über alle Königreiche der Heiden? In deiner Hand ist Kraft und Macht, und niemand vermag vor dir zu bestehen! Hi 36,22 Siehe, Gott ist erhaben in seiner Kraft , wo ist ein Lehrer wie er? Hi 37,23 Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft , voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht. Ps 66,7 Er herrscht durch seine Kraft ewiglich; seine Augen beobachten die Völker; die Widerspenstigen werden nicht aufkommen gegen ihn. - Ps 89,14 Du hast einen Arm voll Kraft , stark ist deine Hand, hoch erhoben deine Rechte. Spr 8,14 Von mir kommt Rat und Tüchtigkeit; ich bin verständig, mein ist die Kraft . Jer 10,12 Er ist's, der die Erde durch seine Kraft erschaffen, in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat. Jer 27,5 Ich habe durch meine große Kraft und meinen ausgestreckten Arm die Erde, den Menschen und das Vieh auf dem Erdboden gemacht und gebe sie, wem ich will; Jer 32,17 Ach, Herr, HERR, siehe, du hast mit deiner großen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arm den Himmel und die Erde gemacht; dir ist nichts zu wunderbar! Jer 51,15 Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht, den Weltkreis in seiner Weisheit gegründet und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat.

          Die Kraft im Neuen Testament:

Mt 6,13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit! Mt 22,29 Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennt. Mt 24,30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden alle Geschlechter der Erde sich an die Brust schlagen und werden des Menschen Sohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Mt 26,64 Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt! Überdies sage ich euch: Von jetzt an werdet ihr des Menschen Sohn sitzen sehen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels! Lk 21,27 Und dann werden sie des Menschen Sohn kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Lk 22,69 Von nun an aber wird des Menschen Sohn sitzen zur Rechten der Kraft Gottes.

          Die Kraft in der Apokalypse:

Offb 12,10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gestürzt wurde der Verkläger unsrer Brüder, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht. Offb 15,8 Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft , und niemand konnte in den Tempel hineingehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren. Offb 19,1 Darnach hörte ich wie eine laute Stimme einer großen Menge im Himmel, die sprachen: Halleluja! Das Heil und der Ruhm und die Kraft gehören unsrem Gott!

Man kann dem HERRN nichts zusprechen, sondern immer nur ehrfürchtig anerkennen, dass alles Sein auf ihn - als die Systemenergie in Person - zurückgeht. Entsprechend führt die Apokalypse weiter aus in Offb 4,11: Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen! Diese Anerkennung ist notwendig. Jedoch nicht für den HERRN, sondern für einen jeden anderen, welcher persönlichen Anteil am HERRN erhalten möchte. Schließlich ist ja der HERR derjenige Mensch, der in Zeit und Welt quasi bei Null angefangen hatte an sich selbst zu arbeiten, und einen evolutiven Werdegang hinzulegen, welcher ihn gegen alle Widerstände bis eben zu ihm selbst als den HERRN brachte. Rein theoretisch wäre dazu jeder andere ebenfalls in der Lage gewesen. Doch sind nervenaufreibende und energiezehrende Selbstopferungen für die Allerwenigsten unter uns annehmbar. Man hat ja nur einen sehr begrenzten Vorrat an Energie, welcher zumeist bereits schon in der Alltagsbewältigung aufgezehrt wird. Was einem dann noch an Energie übrig bleibt, das reicht gerade mal für ein Glaubensleben in gesicherten Bahnen. Doch ist der HERR in der evolutiven Zeit kein Übermensch mit übernatürlichen Fähigkeiten. Er hatte es einfach nur prima verstanden, die Dinge und Situationen mit allen Anfechtungen und Widernissen für sich auf seinem Weg nutzbar zu machen. Seine darin zum Ausdruck kommende Klugheit und Weisheit hält er sodann auch nicht verborgen.

Jes 10,13 Denn er sprach: Durch meine eigene Kraft habe ich's vollbracht und durch meine Weisheit; denn ich bin klug; ich habe die Grenzen der Völker verrückt und ihre Vorräte geplündert und sie in meiner Macht von ihren Sitzen gestürzt. Jer 27,5 Ich habe durch meine große Kraft und meinen ausgestreckten Arm die Erde, den Menschen und das Vieh auf dem Erdboden gemacht, und ich gebe sie, wem ich will; 

 
 

 

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Der Energiekreislauf

 

Der Energieerhaltungssatz besagt, dass Energie weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden kann. Berücksichtigt ist hierbei, dass die Masse und Materie eine Energieform ist, gemäß der Äquivalenz von Masse und Energie. Die Umwandlungsfähigkeit der Energie ist die Voraussetzung dafür, dass ein Energiekreislauf stattfinden kann. Hier haben wir ja zum einen bereits die Tatsache, dass freigesetzte Energie absorbiert und gebunden werden kann, und zum anderen gebundene Energie freigesetzt werden kann. Auch gibt es die Energieaufnahme und dann wiederum umgekehrt die Energieabgabe. In einem auf materieller Strukturierung und Differenzierung beruhenden und in steter Bewegung befindlichen Universum ist ein Teil der Systemenergie in Masse verwandelt worden. Und mit der Masse oder Materie ergab sich in der weiteren kosmischen Evolution das Leben, welches unter anderem einen eigenen Energiekreislauf benötigt, um seinen Lebenszyklus unterhalten zu können. Hier sind es insbesondere die Stoffwechselprozesse, die zu ihrem Unterhalt der ständigen äußeren Energiezufuhr bedürfen, und die in ihrem Ablauf die zugeführte Energie verbrauchen. Ein lebender Organismus benötigt so für sein Bestehen einer steten chemischen Nahrungszufuhr, um daraus die Energie für seine Lebensprozesse gewinnen zu können. Denn alles Leben beruht bekanntlich auf Bewegung und Bewegtheit. Dabei bedarf die Bewegung wiederum eines Antriebs oder Motors, der zur Energiegewinnung Kraftstoff verbrennt. Von daher besitzt alles komplexe Leben ein System zur Energieaufnahme, wobei die aufgenommene Energie im Rahmen der lebenskennzeichnenden Bewegungsunterhaltung wieder abgegeben werden muss. Die Physiker sprechen bei solchen Systemen von einer Art Durchlauferhitzer. Die Flamme muss im Boiler das Gas verbrauchend brennen, um hierbei das in der Leitung darüber durchlaufende Wasser erwärmen zu können. Nicht viel anders funktioniert auch der organisch lebendige Leib.

Das größtmögliche Ganze ist allumfassend als totale Singularität grundsätzlich ein Kreis, indem eine Bewegung dieser Totalsingularität ohne ein Außen in ihr selbst beginnen und in ihr selbst auch wieder enden muss. Bewegung und Kreis ergeben einen in sich geschlossenen Kreislauf wo das Ende auf den Anfang trifft. Der Anfang ist immer passiv und das Ende immer aktiv, weil für den Anfang im Rahmen von Kausalität die Ursache zu setzen ist, die eben einzig das Ende leisten kann, weil es sich kreisgemäß mit dem Anfang in einem gemeinsamen Punkt schneiden muss. Dann hat das Ende seinen Anfang abzustoßen, der sich in Vollziehung des hierbei entstehenden Kreislaufs evolutiv gerichtet auf sein finales Ende hin transformiert. Denn Anfang und Ende einer Bewegung sind von Wesen polare Gegensätze, welche in solcher Gegenteiligkeit gebraucht werden, damit in Erfüllung von Kausalität und Finalität die Bewegung Wirklichkeit und Wahrheit hat. Wenn dann noch das ganze System durch seine Bewegung definiert wird, so sind der Anfang und das Ende der Bewegung die zentrale Selbstschnittstelle des totalsingularen Systems. Aus ihr heraus vermag sich das System in geschlossener Kausalität und Finalität unendlich oft wiederholend zu erneuern. Auf diese Weise wird aus dem Systemkreislauf der Energiekreislauf, indem das ganze System auf seiner Energie beruht, welche wir inzwischen als die Systemenergie kennengelernt haben. So ist ja der Schluss des Kreislaufs dadurch gekennzeichnet, dass einer geeigneten Struktur der Weltevolution durch Selbstresonanz die Selbsttransformation in Energie gelingt, welche als die Urenergie damit ihrem Erzeuger für die Rückkoppelung seiner zugleich menschlichen wie auch universalen Existenz zur Verfügung steht. Ihr Einsatz beginnt mit der urknallenden Selbstverwerfung als Anfang und endet mit einer letztlich gegenteiligen Selbstannahme, was die biblische Weltgrundlegung abschließt, und den HERRN als die Totalsingularität, bzw. das System in Person, inthronisiert.

Jesu Aussagen im Thomastext zum Universum und der Systemenergie in Person:

024) In seinem Innern des aus dem Licht stammenden Menschen leuchtet ein Licht (= Energiekreislauf und personale Rückkoppelung), und es erleuchtet die komplette Welt (= Systemenergie). Wenn dieses Licht nicht leuchtet, herrscht Finsternis (= ohne Energie kein Sein). 032) Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich (= Systemenergie und Universum sind identisch). 070)  Was ihr in euch erzeugt (= Licht = Systemenergie), das wird euch, wenn ihr es habt, retten. 077) Ich bin das Licht über allem, und das All bin ich. Aus mir ist das All hervorgegangen, und alles ist bei mir angekommen (= Systemenergie in Person mit System- und Energiekreislauf).

Was aber kommt nach der Weltgrundlegung, und was ist dort mit dem Energiekreislauf?

Die Rückkoppelung des Systems zu sich selbst ist wie die Herstellung eines Spiegels, der gebraucht wird, damit man sich von sich selbst ein Bild machen kann. Er dient ergo der Selbstwahrnehmung. Mit der sozusagen Licht ins Dunkel bringenden Selbstwahrnehmung öffnet sich der Raum für zielgerichtetes bewusstes Handeln. So haben wir ja analog dazu im Schlaf und ohne Traum keinerlei Selbstwahrnehmung, und unser Dasein gleicht hier dem wahrnehmungslosen Tod, als gäbe es uns nicht. Ein Universum das von sich selbst keine Wahrnehmung hat, ist lichtlos finster, und hat von daher kein Sein, weil es für das All eben keinen Beobachter als Spiegel gibt. Und das ist der springende Punkt, der die Idee von den rein theoretisch möglichen Multiversen zu Schrott werden lässt. Da es für sie keine Beobachter gibt, haben sie schlichtweg keine Existenz. Und ohne Existenz gibt es keine Möglichkeit für einen Energiekreislauf, mit einer personalen Vergegenständlichung unseres Universums für eine kausalfinale Erzeugung der Systemenergie. Multiversen können auch während des Urknalls nicht als Paralleluniversen entstehen, weil es für sie ebenfalls keinen Beobachter gibt. Der universale Beobachter ist in der Vergegenständlichung seiner selbst erzeugten Systemenergie und bei seiner Urknall-Selbstverwerfung absolut auf sich selbst gerichtet, indem er als das System in Person damit sich und sein System nicht verlassen kann. Auch kann es bei Totalsingularität, mithin ohne irgendein Außen, keinerlei Ausweich- oder auch Abschweifungsmöglichkeit geben. Demgemäß bleibt denn das Universum das größtmögliche Ganze, außer und neben dem nichts anderes mehr besteht. 

Dann liegt es auf der Hand, dass mit vollzogener Rückkoppelung des universalen und beobachtenden Exekutors die Weltgrundlegung ein für allemal abgeschlossen ist. Dann verkörpert der universale und absolute HERR ein vollendet in sich rückgeschlossenes und bis ins letzte Glied zur Selbstwahrnehmung befähigtes All. Dessen Systemenergie kann bei urknallabschließender Selbstannahme in den bestehenden Abmessungen für endlos neue Selbstgestaltungen vom HERRN frei verfügbar eingesetzt werden. Einen Energiekreislauf wie wir ihn kennen, und wie er für die Evolution von allem zwingend erforderlich war, wird es in der Ewigkeit nicht mehr geben. Denn da befindet sich die Evolution von Anfang bis Ende in ihrem frei verfügbaren Selbstbesitz. So wie sich das Universum im Urknall unter den Augen seines transzendenten Exekutors zu all seinen Teilen bis in das Kleinste selbst organisierte, so hat es dann in all seinen Teilen dessen jetzt diesseitige Augen bekommen. Hierdurch wird sich ein auf alles erstreckendes, zeitenthoben universales Selbsterleben einstellen müssen, das in allem seine ohne Energieverbrennung oder -verflüchtigung stationär bleibende energetische Substanz zur immerwährend freien Selbstverfügung hat; natürlich dem jeweiligen Evolutions-, Arten- und Individualstatus entsprechend. Denn man bleibt wer man war, und ist wer man ist, als feststehendes Ergebnis seines im zeitlichen Urknall erfolgten Gewordenseins.

 

 

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